Viel Herz und Erdbeerkuchen für das 'Festival der guten Taten'
Rote Herzen waren Trumpf bei der Aktion des Tourismusbüros anlässlich des Festivals der guten Taten am Muttertag.
Als Tischdekoration, Luftballons und vor allem als riesiges Erdbeerkuchenherz lockten sie nicht nur Mütter an den Stand. Wie schon berichtet gibt es dieses Jahr in den vier Portal Nord des Naturpark Schwarzwald Mitte Nord das ganze Jahr über Beiträge von Vereinen, Geschäften, Gastgebern und Einzelpersonen die Gelder für die Aktion Mensch sammeln.
Mit der tollen Unterstützung der Cafes Schubert und König aus Bad Herrenalb und der Firma Ettli Kaffee aus Ettlingen gab es am Muttertag frischen Erdbeerkuchen und Kaffee. Die Kindertrachtengruppe stimmt mit fröhlichen Volkstänzen die Besucher des Standes in der historischen Klosterstraße auf den Muttertag ein.
Danach schlüpfte Bürgermeister Norbert Mai selbst in die Rolle des Konditors, schnitt die Köstlichkeit an und verteilte die ersten Kuchenstücke. Am Nachmittag waren alle Erdbeerkuchen verkauft und die Mitarbeiter des Tourismusbüros freuten sich über die gelungene Aktion, deren Erlös der Aktion Mensch zugute kommt.
Schwarzwald-Portal stellt sich in den Dienst der guten Sache „Festival der guten Taten“
Stadt Bad Herrenalb, Gemeinde Dobel, Stadt Neuenbürg, Gemeinde Straubenhardt übernehmen die Patenschaft für ein ganzjähriges Festival zugunsten der Aktion Mensch
Als Uli Lange aus Bretten vor über 31 Jahren zum ersten Mal in seiner Heimatstadt ein Benefiz-Fußballspiel zugunsten Behinderter organisierte, ahnte er wohl kaum, welche Ausmaße das einmal annehmen würde. Mit dem Spiel, das damals über 22.000 DM für die Aktion Sorgenkind einbrachte, schlug gewissermaßen die Geburtsstunde des „Festivals der guten Taten“. Seither gelang es dem „geistigen Vater“ Lange Jahr für Jahr immer mehr Mitstreiter für die Idee, ständig eine Gemeinde bzw. Stadt und deren Aktivitäten in den Dienst der guten Sache zu stellen, zu gewinnen. Karlsruhe machte 1976 den Anfang, große Städte wie Aachen, Hamburg, Pforzheim, Dresden und Erfurt folgten, aber auch kleinere wie Aalen, Ettlingen, Freudenstadt, Schramberg, Kehl und zuletzt im Jahr 2007 die Große Kreisstadt Stutensee, um nur einige zu nennen. Sie alle spielten insgesamt mehr als vier Millionen Euro ein, die ohne bürokratische Umwege den Projekten der Aktion Mensch, der Jugendhilfe und der Altenhilfe zugute kamen - immer mit dem Ziel, behinderten Menschen zu helfen und auch in Not geratenen Menschen, die oft nur mit Mühe oder gar nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Aber ebenso mit dem Anspruch, die Öffentlichkeit stärker für die Probleme behinderter Mitbürger zu sensibilisieren.
Diesem Anliegen fühlt sich auch das Festival-Portal 2008 mit der Stadt Herrenalb, Gemeinde Dobel, Stadt Neuenbürg und Gemeinde Straubenhardt verpflichtet. Die Bürgermeister Norbert Mai, Wolfgang Krieg, Horst Martin und Willi Rutschmann übernahmen die Schirmherrschaft, die sie sich mit Ministerpräsident Günther H. Oettinger und ZDF-Intendant Markus Schächter teilen.
In der Zwischenzeit wurde der Verein „Kuratorium Festival der guten Taten e.V.“ gegründet. Vorsitzende des Vereins ist Frau Regierungspräsidentin a.D. Gerlinde Hämmerle. Unter anderem gehören dem Kuratorium noch an der ehemalige Innenminister Dr. Thomas Schäuble, Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner, der KSC-Präsident Hubert Raase und der ehemalige Minister Dr. Erwin Vetter. Alle Mitglieder (20) und der Initiator Uli Lange arbeiten in diesem Kuratorium absolut ehrenamtlich mit. Ganz besonderen Wert legen sie darauf, dass alle Erlöse aus Veranstaltungen sowie alle Spenden auf jeden Fall gemeinnützigen Zwecken zukommen und nicht für Büro- bzw. Personalkosten verwenden werden. Alle Spenden werden 1:1 an die Aktion Mensch oder auch an Bedürftige weitergereicht. Die Ziele des Vereins mit Sitz in Bretten sollen aber darüber hinaus reichen, es soll insgesamt Maßnahmen der Behindertenhilfe, besonders Aktion Mensch, sowie der Jugend- und Altenhilfe unterstützen.
Wie Initiator Uli Lange betonte, verfolgt das Festival keine kommerziellen Ziele, sondern werde von Idealisten getragen. In den letzten 31 Jahren wurde das „Festival der guten Taten“ besonders durch den Ideenreichtum der Vereine sehr stark unterstützt.
Nun hoffen die Organisatoren mit einer Fülle unterschiedlicher Aktivitäten und Aktionen durch Vereine, Privatpersonen, Firmen und Betrieben. Auf eine Basisformel gebracht lautet die Konzeption: Durch eine Fülle von originellen attraktiven Angeboten aus Spiel, Sport und Kultur ein Publikum mobilisieren zu können, das durch die Teilnahme und die Wahrnehmung der Angebote nicht nur Spenden leistet, sondern darüber hinaus langfristig motiviert werden kann im Sinn des Ziels nach mehr Menschlichkeit.
Solidarität und Menschlichkeit – Bitte um Unterstützung
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein „Festival der guten Taten“ ist etwas ganz Besonders. Vor allem deshalb, weil es im Zeichen von Solidarität und Menschlichkeit steht und der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe finanzielle Unterstützung ermöglicht. Schon vor 30 Jahren wurde dieses „Festival der guten Taten“ von Uli Lange aus Bretten, einem ehemaligen Bediensteten des Regierungspräsidiums in Karlsruhe, gegründet und seitdem Jahr für Jahr von unterschiedlichen Städten und Gemeinden durchgeführt. Zuletzt 2007 in der Stadt Stutensee, welche dieses Festivaljahr mit großem Erfolg hinter sich gebracht hat.
Nun haben sich unsere vier Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord entschlossen, das „Festival der guten Taten“ dieses Jahr gemeinsam durchzuführen und als Festivalgemeinden auch gemeinsam Solidarität und Mitmenschlichkeit zu beweisen. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit und Verpflichtung zugleich, Bedürftigen zu helfen und soziale Belange zu unterstützen. Es ist – Dank der Bereitschaft von Bad Herrenalb, Dobel, Neuenbürg und Straubenhardt – die erste kommunal übergreifende Patenschaft für eine solch gemeinnützige, wohltätige Aktion, deren Schirmherrschaft der Ministerpräsident dieses Landes innehat.
Vieles ist möglich
Somit ist es auch ein bespielhaftes Bemühen über Gemeindegrenzen hinweg, nach Abschluss des Festivaljahres der „Aktion Mensch“ gemeinsam einen ansehnlichen Spendenbetrag für deren anerkennenswerte Ziele zukommmen zu lassen. Diese Aktion steht ja unter dem „Schirm“ des ZDF und leistet unbeschreiblich großes gemeinnütziges, wohltätiges Engagement.
Es ist unsere herzliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger unserer vier Portal- bzw. Festivalgemeinden, selbst engagiert oder durch eine großzügige Spende mitzuhelfen, dass dieses Festivaljahr ein großer Erfolg wird. Vor allem bitten wir auch unsere Vereine, Kindergärten, Schulen, Institutionen, Betriebe, Geschäfte, auch Freundeskreise, Kirchengemeinden und wohltätig gestimmte Gruppen um aktive Unterstützung. Vieles ist möglich; der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Verschiedene Vereine in unseren vier Gemeinden haben schon spontan zugesagt, im Zeichen der Wohltätigkeit durch Sonderveranstaltungen oder Sonderaktionen einen aktiven Beitrag zum Festivaljahr zu leisten. Sie werden mitzuhelfen, dass das von jeder Gemeinde separat eingerichtete Spendenkonto wächst und wächst...
Die Kommunen können nur den Rahmen und die nötige organisatorische Unterstützung für das Festival bieten. Die Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Kindergärten, Schulen usw. sind diejenigen, die das Ganze tragen und dem Festival-Erfolg in unseren vier Gemeinden ein gutes Fundament bereiten. Das ist Bürgersinn; das ist Solidarität und Menschlichkeit!
Spenden ohne Abzug
Dieses Festival verfolgt keine kommerziellen Ziele. Es werden weder Verwaltungskosten entstehen noch Honorare oder Aufwandsentschädigungen gezahlt. Alles Geld, das sich ansammelt und am Ende des Jahres der “Aktion Mensch“ ausgehändigt wird, fließt zu 100 Prozent der guten Sache zu. Dabei wird nicht nur die „Aktion Mensch“ allein Empfänger des Spendenbetrags sein. Mehr noch besteht die Möglichkeit, in unserer Region selbst und auch auf Gemeindeebene wohltätige Unterstützung zu leisten, so zum Beispiel für in Not geratene Menschen, die dringend Hilfe nötig haben.
Allein das bewirkt Dankbarkeit für alle diejenigen Bürgerinnen und Bürger in unseren vier Portalgemeinden, die von privater Seite oder auf einem anderen „Weg“ spenden bzw. tätige Hilfe leisten und dieses „Festival der guten Taten“ in Bad Herrenalb, Dobel, Neuenbürg und Straubenhardt aus Überzeugung unterstützen.
Vieles, Schönes ist geplant und bereits in die Wege geleitet worden. Wir – die Bürgermeister der Festivalgemeinden – freuen uns auf Ihre wohlwollende Unterstützung, auf Ihre Solidarität und Menschlichkeit!
Wir wünschen dem „Festival der guten Taten“ 2008 viel Glück und Erfolg!
Norbert Mai, Bürgermeister in Bad Herrenalb
Wolfgang Krieg, Bürgermeister in Dobel
Horst Martin, Bürgermeister in Neuenbürg
Willi Rutschmann, Bürgermeister in Straubenhardt
„Festival der guten Taten 2008“
Das „Festival der guten Taten 2008“ in den vier Portalgemeinden des Naturparks Schwarzwald Mitte/ Nord hat seinen Anfang genommen: In Stutensee-Blankenloch, der Festivalstadt 2007, wurde die „Stafette“ an Bad Herrenalb, Dobel, Neuenbürg und Straubenhardt weitergegeben.
Am Mittwoch, 12. März wurde die Aktion der örtlichen Presse umfangreich vorgestellt. Viele Bad Herrenalber Vereine, die Grund- und Hauptschule und Einzelpersonen haben ihre Unterstützung zugesagt – dafür unser herzlicher Dank
Der Verein „Festival der guten Taten“ stellt sich vor:
Die Veranstaltung „Festival der guten Taten“ wurde vor über 31 Jahren von Herrn Oberamtsrat a.D. Uli Lange ins Leben gerufen. Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Bundeslandes, in dem das Festival stattfindet, des Bürgermeisters der Festivalstadt und des Intendanten des ZDF wird das „Festival der guten Taten“ von seinem Wegbereiter, Herrn Uli Lange, organisiert und koordiniert. Er ist Inhaber der Marke „Festival der guten Taten“ zugunsten der „Aktion Mensch“. Die Veranstaltung ist als echte Bürgeraktion gedacht, die mit Unterstützung von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Firmen, privaten Gruppen und sonstigen Einzelpersonen über einen längeren Zeitraum hinweg durch eine Fülle von originellen und attraktiven Angeboten aus Spiel, Sport und Kultur, ideelle und finanzielle Hilfe zugunsten behinderter Menschen bringen soll.
Da der geistige Vater des Festivals, Herr Oberamtsrat a.D. Uli Lange, mittelfristig die umfassende Aufgabe des „Motors“ des Festivals nicht mehr alleine ausfüllen kann, war es sein Wille, eine geeignete organisatorische Plattform zu schaffen, mit der die genannten Ziele und Aktivitäten dauerhaft und nachhaltig erfüllt werden können. Dem diente die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Kuratorium Festival der guten Taten e.V.“. Zur Wahrnehmung der genannten Aufgaben durch den Verein räumt Herr Lange diesem das Recht ein, den geschützten Markennamen zu verwenden. Die Ziele des Vereins sollen aber darüber hinaus reichen; es soll insgesamt Maßnahmen der Jugend- Altenhilfe fördern und bedürftige Menschen in besonderen Lebenslagen unterstützen. Schließlich soll der Verein neben der Erfüllung der genannten Aufgaben auch die Aufgabe haben, die finanzielle Grundlage für die Errichtung einer rechtsfähigen Stiftung „Festival der guten Taten“ zu schaffen, mit der eine dauerhafte unveränderbare Zweckverfolgung gesichert werden soll
„Sparschwein-Aktion“ für Gewerbetreibende
Unternehmer und Gewerbetreibende, die das „Festival der guten Taten“ unterstützen möchten, können mit Spenden, Sponsoring oder eigenen Aktionen aktiv werden.
Allen Gewerbetreibenden wird auf Wunsch ein Sparschwein mit Aufkleber zum Sammeln oder für Aktionen zur Verfügung gestellt. Bitte melden Sie sich beim Rathaus (Tel. 5005-0).
Koordinierungs-Gespräch der Vereine
Um die einzelnen Vereins-Aktivitäten in Bad Herrenalb koordinieren zu können, lädt die Stadt Bad Herrenalb die Verantwortlichen der am Festival beteiligten Vereine zu einem Gespräch am Dienstag, 1. April 2008, um 20.00 Uhr, in den großen Sitzungssaal des Rathauses ein.
Positive Erfahrungen aus anderen Festivalgemeinden zeigen, dass Aktivitäten bzw. Aktionen zugunsten dieser guten Sache den Vereinen selbst große Vorteile brachte: Sie konnten dies – vor allem was Kinder und Jugendliche betraf – mit einer Mitgliederwerbung verbinden oder sonst eine gute Grundlage dafür schaffen, dass zusätzliche Mitglieder bzw. Aktive zum Verein gekommen sind. Ein guter Anreiz für Ihre Unterstützung!
Große Spende für Behinderte
Uli Lange übergab 103 520 Euro an ZDF-Intendant Schächter
Mainz (mjo). Große Freude beim ZDF in Mainz: Uli Lange, der Initiator des "Festivals der guten Taten" übergab zusammen mit einigen Sponsoren des Projektes, Unternehmer Peter Horn, Wolfgang Dürr, Direktor der Karlsruher Versicherungen und Andreas Haag, Vorstandsmitglied der BBBank, den Spendencheck aus den Veranstaltungen des vergangenen Jahres an ZDF-Intendankt Markus Schächter für die "Aktion Mensch". Mit dabei war auch der Bürgermeister der Festivalstadt 2006, Kraichtal, Ulrich Hintermayer.
Schächter staunte nicht schlecht: Immerhin hatte Kraichtal zusammen mit den Aktionen in Karlsruhe und Bretten genau 103 520 Euro eingespielt. Bürgermeister Hintermayer war des Lobes voll über seine Bürger, die sich in unzähligen Veranstaltungen engagiert hatten.
ZDF-Intendant Markus Schächter verwies auf die Bedeutung des "Festi-vals der guten Taten" für die Aktion Mensch: "Wir werden von den Bürge-rinnen und Bürgern der jeweiligen Festivalstadt aus einer neuen Perspek-tive wahrgenommen, zumal die jeweiligen Einrichtungen und Dienste der Behinderten- und Jugendhilfe, die wir zumeist gefördert haben, aktiv in das Festivalgeschehen einbezogen werden." Es habe sich herausgestellt, dass kleinere und mittlere Städte mit bis zu 250 000 Einwohnern die Idee des Festivals mit sehr viel höherem Interesse wahrnähmen. Dort werde das Festival als "identitätsstiftende Veranstaltung" für das gesamte Ge-meindewesen angesehen und erfolgreich praktiziert. Schächter bedankte sich bei Uli Lange, als dem "Motor der Aktivitäten", die so viele Leute be-geistern.
Dieser berichtete, dass die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten erst kürzlich ei-nen Zuschuss von 250 000 Euro von der Aktion Mensch für den Bau eines Behindertenheimes erhalten habe.
Festivalstadt des laufenden Jahres ist Stutensee. 10 000 Euro bleiben bis zum Jahresende für die BNN-Aktion "Wir helfen" reserviert, auch für die 1 200 Weihnachtspäckchen für die Senioren in Heimen bleibt ein Betrag in Reserve. Insgesamt kamen seit 1976 rund 3,9 Millionen Euro zusammen.
Großer Scheck für die Aktion Mensch. Von links: Unternehmer Peter Horn, Chef der Karlsruher Versicherungen, Wolfgang Dürr, Vorstandmitglied der BBBank, Andreas Haag, ZDF-Intendant Markus Schächter, Uli Lange und Ulrich Hintermayer, Bürgermeister der Stadt Kraichtal. Foto: ZDF
Festivalstadt 2007 Stutensee
Die
Stadt Stutensee wird im Jahr 2007 als Festivalstadt die "Aktion Mensch"
tatkräftig unterstützen. So wird in einem "Festival der guten
Taten" eine breite Palette von Veranstaltungen in allen Stadtteilen zugunsten
der "Aktion Mensch" stattfinden.
Das "Festival der guten Taten" ist somit eine echte Bürgerinitiative,
die zu einem menschlichen Miteinander in ganz Stutensee führen soll und
darüber hinaus die bekannte "Aktion Mensch" durch Spenden unterstützen
wird.
Im Vordergrund der Aktion steht natürlich Spaß und Unterhaltung. So haben zahlreiche Vereine und Vereinigungen, aber auch Firmen und Privatpersonen ihre Unterstützung bereits zugesagt. Sie sorgen für ein vielfältiges Programm im Laufe des Festivaljahres. Die einzelnen Veranstaltungen im Rahmen des "Festival der Guten Taten" sind in einem Festivalkalender aufgeführt.
Wir wünschen allen Veranstaltern einen guten Erfolg und den Besuchern
viel Freude und Spaß bei den einzelnen Veranstaltungen.
Festivalbüro im Rathaus Stutensee
Das Festivalbüro ist jeden Montag von 8.30 bis 12 Uhr sowie im 14-tägigen Rhythmus unter der Rufnummer 07244/969-145 erreichbar.
An allen weiteren Tagen erreichen Sie einen Ansprechpartner unter der Rufnummer
07244/969-103 oder per elektronischer Post an festivalbuero@stutensee.de.


